Bis
1998 verteilten sich die Aktivitäten auf verschiedene
Firmensitze in Stabio und Castel San Pietro. Eine
nicht eben optimale Situation für die Produktion
und Logistik. Die darüber hinaus immer strenger
werdenden hygienischen Vorschriften haben die Rapelli
veranlasst, sich ein Umfeld zu schaffen, das dem
grossen Namen die Beständigkeit sichert. So
entstand ein Gebäudekomplex, der den Anforderungen
und Herausforderungen der Nahrungsmittelindustrie
immer Folge leisten kann. Im Januar 1995 begann die
Rapelli mit den Planungen und erhielt im Juli desselben
Jahres die Baugenehmigung. Während dieser Phase
besichtigten die Planer über 40 Fabrikationsstätten
in ganz Europa und trugen umfangreiche Erkenntnisse
zusammen, die die Wahl der Materialien, Anlagen,
Maschinen und der speziellen Technologien massgeblich
beeinflussten. Im August 1995 wurden die Vorarbeiten
aufgenommen, indem man in einer Tiefe von durchschnittlich
10 Metern rund 1'000 Pfähle verankerte. Auf
diesen Trägerelementen begannen im Januar die
vorbereitenden Arbeiten für die Struktur in
vorgespanntem Beton, die als „Skelett“ des
Industriekomplexes bezeichnet werden kann. Es erfolgte
die Verlegung von ca. 60.000 m2 Isolierplatten aus
Styrofoam und die Installation der verschiedenen
Anlagen zur Klimatisierung des Leitungssystems für
die Wasser-, Dampf-, Luft-, Kühlwasserversorgung
(in Räumlichkeiten, die zwischen dem ersten
und dem zweiten Stock angelegt wurden, um eine von
der Produktion vollständig abgekoppelte Instandhaltung
zu ermöglichen). In einem von der Fabrik getrennten
Komplex wurden das Kühlhaus, die Heiz-, Wasser-
und Druckluftanlagen sowie eine Anlage zur Vorbehandlung
von Industrieabwässern untergebracht. Im Juni
1997 konnten die ersten Trocken- und Reiferäume
in Betrieb genommen werden und gemäss einer
lückenlosen Ablaufplanung erfolgte zwischen
August 1997 und April 1998 der Umzug aller Prozesse
aus den alten Gebäuden in die neuen Fabrikationsstätten.
Der Bau der neuen Rapelli hat wichtige und überaus positive Auswirkungen
auf die Umwelt. Dank eines ausgeklügelten Energiekonzeptes konnte
der Heizölverbrauch um nahezu 35% reduziert werden und der Stromverbrauch
ist trotz einer Vergösserung der klimatisierten Räume um 300%
und der Warenlagerfläche um 150% gleich geblieben. Die Vereinigung
fast aller Aktivitäten unter einem Dach, mit Ausnahme des Rohschinkens
San Pietro, hat eine eklatante Verminderung der Transporte zwischen den
verschiedenen Produktionsstandorten ermöglicht. Die früheren
innerbetrieblichen Transportwege werden auf rund 35’000/40’000
km jährlich geschätzt. Allein für die betriebseigenen
Transporte musste circa 5'500 Mal pro Jahr die Kantonsstrasse benutzt
werden.
Seit der offiziellen Einweihung im Mai 1998 konnten Besucher aus allen
fünf Kontinenten begrüsst werden, um den Fabrikationskomplex
der Rapelli zu besichtigen. Alle sind sie zum selben Urteil gelangt:
Die Rapelli überzeugt durch ihre ansprechende Architektur, funktionale
und rationale Produktionsabläufe, eine angenehme Arbeitsumgebung
und modernste Technologie.

Wo
ist es möglich Rapelli und Ticinella Produkte
zu kaufen?
Rapelli und Ticinella Produkte sind in Detailhandel, Gastrokanal und
Metzgereien erhältlich.
Für weitere Auskunft, senden Sie uns bitte Ihre Anfragen mit dem Formular.

Seit
nun mehr 75 Jahren prägen Fleiss, Seriosität
und Streben nach höchster Qualität ein
Unternehmen, das den Wert menschlicher Arbeit hoch
hält und für das der Respekt vor Mensch
und Natur Grundwerte sind.

Lebensmittel-
Qualitätssicherheit
Der
Name Rapelli steht – und das kann nicht
oft genug wiederholt werden – für
Lebensmittel-Qualitätssicherheit. Die
Qualität eines Produkts, insbesondere
eines Fleischerzeugnisses, hängt eng mit
der Hygiene zusammen. Mit anderen Worten sollen
Lebensmittel nicht nur köstlich schmecken,
sondern vor allem auch gesund sein. Aus diesem
Grund beschäftigt die Rapelli ein Team
von Fachleuten, die von der Ankunft des Rohmaterials
in der Fabrik bis zum Moment des Verladens
der fertigen Ware auf die Lkws ständig
strenge Kontrollen durchführen. Wenn der
Konsument sich also für Rapelli-Produkte
entscheidet, kann er beruhigt sein, da das
chemische, mikrobiologische und technische
Labor höchste Sicherheitsstandards garantiert.
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Im
Grossen und Ganzen werden zwei unterschiedliche
Kontrollserien durchgeführt. Bereits vor
Abladen des Rohmaterials erfolgen die ersten
Kontrollen auf dem Lkw. Bei der Begutachtung
mit dem blossen Auge wird sichergestellt, dass
der Laderaum des Fahrzeugs sauber ist, das
Fleisch nicht auf dem Boden liegend transportiert
wird, der Fahrer Handschuhe trägt und
die Fleischstücke keine erkennbaren Flecken
oder Schäden aufweisen oder unangenehm
riechen. Bei der zweiten Kontrollserie werden
aus verschiedenen Fleischstücken Proben
entnommen und auf eventuelle Rückstände
(Antibiotika, Schwermetalle, Hemmstoffe etc.)
und Mikroorganismen untersucht. Entsprechen
die Analysewerte nicht den Standards, wird
die Fleischpartie nicht freigegeben. Liegen
keine Beanstandungen vor, folgt das Zerlegen
der Fleischstücke durch die geschickten
Hände von über 40 Metzgern. Der Produktionsprozess
steht unter ständiger Überwachung,
damit für jede Zutat höchste Hygiene
und Qualität gewährleistet werden
kann. Die
Kontrolleure verfolgen
alle Produktionsphasen, die je |
nach Produkt auch Fermentation, Reifung, Garen
und Pasteurisieren
umfassen.
Ein weiterer Aspekt der Kontrolle des gesamten Produktionsprozesses
ist die Sicherstellung, dass die Hygienevorschriften auch bei der
nächtlichen Reinigung der Räume und Maschinen sowie bei
der hygienischen Trennung von Endprodukten und Halbfertigware eingehalten
werden. All diese Aufgaben übernimmt das Laborteam. Dabei
kann es auf die Mitarbeit des Fachpersonals, das auch in Hygienefragen
ausgebildet ist, und die Unterstützung des externen Veterinärdienstes
zählen. Darüber hinaus obliegt dem Laborteam eine Aufgabe,
die für die Konsumenten heute von Wichtigkeit ist: Die Ausarbeitung
der Etiketten, die sämtliche zur Identifikation des Produkts
erforderlichen Informationen enthalten müssen.
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Rapelli
verfügt über
ein Qualitätsmanagement-System (QSA) welches
die Kriterien der internationalen Standards ISO
9001:2000, ISO 14001:1996 und CFSL 6508:1995 erfüllt
und erhielt von der Schweizerischen Vereinigung
für Qualitäts- und Managementsysteme
(SQS) die Zertifizierung.
Unser Ziel für die Zukunft ist die Einführung
von Lebensmittelsicherheits-Standards die von der
Global Food Safety Initiative (GFSI) anerkannt
sind. Momentan lauft ein neues Zertifikierungsprojekt des British Retail Consortium (BRC) und des International Food Standard (IFS) dass sich anfangs Sommerzeit 2006 beendet.
Rapelli SA verfügt über ein Umweltmanagement-System welches der Zertifizierung ISO14001 entspricht.
Die rationale Lösung, kurz- und langfristig, der Umweltbelastungen ist ein wichtiger Beitrag zur gesunden und effizienten Führung unserer Firma und deren wirtschaftlichen Erfolg.
Unsere umweltschonenden Bemühungen zielen auf eine Verminderung der aktuellen Umweltbelastungen des Bodens, des Wassers und der Luft, auf ein korrektes Verhalten in Notfallsituationen, auf die Nutzung aller organisatorischen und technischen Möglichkeiten, auf die Vermeidung von neuen Umweltbelastungen und auf eine konstante Verbesserung unseres umweltschonendes Verhaltens.
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Die
Umwelt ist eng mit unserer Zukunft verbunden:
vor uns steht eine gereifte Forschung der Vereinigung
wirtschaftlicher Entwicklung und Umweltschutz.
Rapelli SA ist sich dieser neuen Realität
bewusst und bereit, sich dieser zu stellen,
diese zu analysieren und die nötigen Schritte,
mit den verantwortlichen Stellen, einzuleiten,
dies alles in einem Klima von Zusammenarbeit
und gegenseitigem Vertrauen.
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"Das
Protokoll con Kyoto, von 141 Staten ratifiziert,
darunter
auch die Schweiz, ist am 16. Februar 2005 in
Kraft getreten.
Rapelli
nimmt aktiv am Kampf gegen den Treibhauseffekt
und den damit verbundenen klimatischen Veränderungen,
durch das Ergreifen von Reduktionsmassnahmen
der CO2-Emissionen, teil. Aus diesem Grund
hat sie vom Bund ein Zertifikat als Anerkennung
für ihre Bemühungen bekommen (siehe
Zertifikat).
Die Direktion von Rapelli wird weiterhin alles
daran setzen, um die Umwelt zu respektieren
und zu schützen.
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Im
September 2006 wurden das Audit und die daran
gekoppelte Zertifizierung des „Managementsystems
Lebensmittelsicherheit“ erfolgreich
abgeschlossen (basierend auf den Standards
des British Retail Consortium BRC und des
International Food Standard IFS).
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Um
dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, wurden
die betrieblichen Hygienestandards nochmals
heraufgesetzt und strenge Prozesse eingeführt.
Diese Normen stellen in folgenden Bereichen
hohe Anforderungen:
- Anwendung des Autokontrollsystems HACCP
- Qualitätsmanagementsystem
- Betriebsinterne Audits
- Anwendung von Korrekturmassnahmen
- Nach- und Zurückverfolgbarkeit von
Rohstoffen, Inhaltsstoffen und Verpackung
- Produkt- und Personalströme
- Reinigung und Hygiene
- Umgang mit Allergenen und besonderen Rohstoffen
- Überwachung der Produktionsprozesse
- Aus- und Weiterbildung des Personals
Diese neuen Anforderungen wurden in das bestehende
Managementsystem integriert.
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DLG-Zertifizierungsstelle
für Produkte und Personal beglückwünscht
Rapelli SA zum Erfolg beim internationalen
DLG-Qualitätswettbewerb Charcuterie
2006.
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Produkteliste
Goldener Preis:
-
-
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Produkt
Silbener Preis:
- Salamella nostrano |

Bei
der Ausstellung der Fleisch- und
Wurstwaren des Schweizer Fleischverbands
wurden verschiedene Produkte mit Gold-
und Silbermedaillen
ausgezeichnet, was vom hohen Qualitätsstandard
der Produkte zeugt. Rapelli SA hat folgende
Medaillen erhalten:
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Goldmedaillen:
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- Grottino Rustico 550g
- Salame La Maza
- Mortadella 3 stelle
- Prosciutto Crudo San Pietro
- Bresaola
- Coppa del Grotto
- Prosciutto cotto Puccini
- Prosciutto cotto Verdi
- Porchetta
- Carpaccio di Manzo
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Silbermedaillen:
-
- Vitello Tonnato Schale |

Zur
Zeit sind keine offenen Stellen vorhanden.

ORIOR
FOOD repräsentiert verschiedene Firmen in der
Nahrungsmittelbranche, zu denen seit 1993 auch die
Rapelli SA gehört.
Das Ziel der Gruppe ist es, sich durch ihren der Qualität verpflichteten
Geist, durch ihr Streben nach höheren Werten und durch eine dynamische
und transparente Kommunikation auszuzeichnen.
Eine klare Vision und eine präzise Einschätzung erlauben es
, optimistisch und vertrauensvoll in die Zukunft zu blicken:
den hohen Ansprüchen der eigenen Kundschaft zu genügen ist
nämlich nicht einfach das höchste Ziel der Firma, sondern das
Mittel, womit sie ihr Image auf dem Markt erfolgreich prägen kann.
Die Gruppe ORIOR FOOD ist im Nahrungsmittelbereich mit einer breiten
Palette von Marken und Produkten stark vertreten. Diese erstrecken sich
von Charcuterie (Rapelli-Ticinella-San Pietro) über Geflügelprodukte
( -
Fresico - ) und Frischteigwaren (Seiler - Pastinella) bis
zu Pasteten und Terrinen ().

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