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Ausstellung in Parma
Vom 5.-8. Mai 2008


Rezepte
Die Saisonrezepte sind...


Blumen des Tessins
Vorgestellt ist die Bergenblume ..

DLG-Qualitätswettbewerb
Rapelli SA hat folgende Preise erhalten...

 
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Geschichte Technologischen Innovation Zertifikate Job Orior Gruppe News

 

 
 


 

 

 


Geschichte der Fabrik

Bis 1998 verteilten sich die Aktivitäten auf verschiedene Firmensitze in Stabio und Castel San Pietro. Eine nicht eben optimale Situation für die Produktion und Logistik. Die darüber hinaus immer strenger werdenden hygienischen Vorschriften haben die Rapelli veranlasst, sich ein Umfeld zu schaffen, das dem grossen Namen die Beständigkeit sichert. So entstand ein Gebäudekomplex, der den Anforderungen und Herausforderungen der Nahrungsmittelindustrie immer Folge leisten kann. Im Januar 1995 begann die Rapelli mit den Planungen und erhielt im Juli desselben Jahres die Baugenehmigung. Während dieser Phase besichtigten die Planer über 40 Fabrikationsstätten in ganz Europa und trugen umfangreiche Erkenntnisse zusammen, die die Wahl der Materialien, Anlagen, Maschinen und der speziellen Technologien massgeblich beeinflussten. Im August 1995 wurden die Vorarbeiten aufgenommen, indem man in einer Tiefe von durchschnittlich 10 Metern rund 1'000 Pfähle verankerte. Auf diesen Trägerelementen begannen im Januar die vorbereitenden Arbeiten für die Struktur in vorgespanntem Beton, die als „Skelett“ des Industriekomplexes bezeichnet werden kann. Es erfolgte die Verlegung von ca. 60.000 m2 Isolierplatten aus Styrofoam und die Installation der verschiedenen Anlagen zur Klimatisierung des Leitungssystems für die Wasser-, Dampf-, Luft-, Kühlwasserversorgung (in Räumlichkeiten, die zwischen dem ersten und dem zweiten Stock angelegt wurden, um eine von der Produktion vollständig abgekoppelte Instandhaltung zu ermöglichen). In einem von der Fabrik getrennten Komplex wurden das Kühlhaus, die Heiz-, Wasser- und Druckluftanlagen sowie eine Anlage zur Vorbehandlung von Industrieabwässern untergebracht. Im Juni 1997 konnten die ersten Trocken- und Reiferäume in Betrieb genommen werden und gemäss einer lückenlosen Ablaufplanung erfolgte zwischen August 1997 und April 1998 der Umzug aller Prozesse aus den alten Gebäuden in die neuen Fabrikationsstätten.
Der Bau der neuen Rapelli hat wichtige und überaus positive Auswirkungen auf die Umwelt. Dank eines ausgeklügelten Energiekonzeptes konnte der Heizölverbrauch um nahezu 35% reduziert werden und der Stromverbrauch ist trotz einer Vergösserung der klimatisierten Räume um 300% und der Warenlagerfläche um 150% gleich geblieben. Die Vereinigung fast aller Aktivitäten unter einem Dach, mit Ausnahme des Rohschinkens San Pietro, hat eine eklatante Verminderung der Transporte zwischen den verschiedenen Produktionsstandorten ermöglicht. Die früheren innerbetrieblichen Transportwege werden auf rund 35’000/40’000 km jährlich geschätzt. Allein für die betriebseigenen Transporte musste circa 5'500 Mal pro Jahr die Kantonsstrasse benutzt werden.
Seit der offiziellen Einweihung im Mai 1998 konnten Besucher aus allen fünf Kontinenten begrüsst werden, um den Fabrikationskomplex der Rapelli zu besichtigen. Alle sind sie zum selben Urteil gelangt: Die Rapelli überzeugt durch ihre ansprechende Architektur, funktionale und rationale Produktionsabläufe, eine angenehme Arbeitsumgebung und modernste Technologie
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Distributionskanal

Wo ist es möglich Rapelli und Ticinella Produkte zu kaufen?

Rapelli und Ticinella Produkte sind in Detailhandel, Gastrokanal und Metzgereien erhältlich.
Für weitere Auskunft, senden Sie uns bitte Ihre Anfragen mit dem Kontakt Formular.

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Team

2004: Nach 75 Jahren ist der Wille zum Wachstum ungebrochen!

Seit nun mehr 75 Jahren prägen Fleiss, Seriosität und Streben nach höchster Qualität ein Unternehmen, das den Wert menschlicher Arbeit hoch hält und für das der Respekt vor Mensch und Natur Grundwerte sind.

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Technologische Innovation

Lebensmittel- Qualitätssicherheit

Der Name Rapelli steht – und das kann nicht oft genug wiederholt werden – für Lebensmittel-Qualitätssicherheit. Die Qualität eines Produkts, insbesondere eines Fleischerzeugnisses, hängt eng mit der Hygiene zusammen. Mit anderen Worten sollen Lebensmittel nicht nur köstlich schmecken, sondern vor allem auch gesund sein. Aus diesem Grund beschäftigt die Rapelli ein Team von Fachleuten, die von der Ankunft des Rohmaterials in der Fabrik bis zum Moment des Verladens der fertigen Ware auf die Lkws ständig strenge Kontrollen durchführen. Wenn der Konsument sich also für Rapelli-Produkte entscheidet, kann er beruhigt sein, da das chemische, mikrobiologische und technische Labor höchste Sicherheitsstandards garantiert.
Im Grossen und Ganzen werden zwei unterschiedliche Kontrollserien durchgeführt. Bereits vor Abladen des Rohmaterials erfolgen die ersten Kontrollen auf dem Lkw. Bei der Begutachtung mit dem blossen Auge wird sichergestellt, dass der Laderaum des Fahrzeugs sauber ist, das Fleisch nicht auf dem Boden liegend transportiert wird, der Fahrer Handschuhe trägt und die Fleischstücke keine erkennbaren Flecken oder Schäden aufweisen oder unangenehm riechen. Bei der zweiten Kontrollserie werden aus verschiedenen Fleischstücken Proben entnommen und auf eventuelle Rückstände (Antibiotika, Schwermetalle, Hemmstoffe etc.) und Mikroorganismen untersucht. Entsprechen die Analysewerte nicht den Standards, wird die Fleischpartie nicht freigegeben. Liegen keine Beanstandungen vor, folgt das Zerlegen der Fleischstücke durch die geschickten Hände von über 40 Metzgern. Der Produktionsprozess steht unter ständiger Überwachung, damit für jede Zutat höchste Hygiene und Qualität gewährleistet werden kann. Die Kontrolleure verfolgen alle Produktionsphasen, die je

nach Produkt auch Fermentation, Reifung, Garen und Pasteurisieren umfassen.
Ein weiterer Aspekt der Kontrolle des gesamten Produktionsprozesses ist die Sicherstellung, dass die Hygienevorschriften auch bei der nächtlichen Reinigung der Räume und Maschinen sowie bei der hygienischen Trennung von Endprodukten und Halbfertigware eingehalten werden. All diese Aufgaben übernimmt das Laborteam. Dabei kann es auf die Mitarbeit des Fachpersonals, das auch in Hygienefragen ausgebildet ist, und die Unterstützung des externen Veterinärdienstes zählen. Darüber hinaus obliegt dem Laborteam eine Aufgabe, die für die Konsumenten heute von Wichtigkeit ist: Die Ausarbeitung der Etiketten, die sämtliche zur Identifikation des Produkts erforderlichen Informationen enthalten müssen.


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ISO Zertifikate



Rapelli verfügt über ein Qualitätsmanagement-System (QSA) welches die Kriterien der internationalen Standards ISO 9001:2000, ISO 14001:1996 und CFSL 6508:1995 erfüllt und erhielt von der Schweizerischen Vereinigung für Qualitäts- und Managementsysteme (SQS) die Zertifizierung.
Unser Ziel für die Zukunft ist die Einführung von Lebensmittelsicherheits-Standards die von der Global Food Safety Initiative (GFSI) anerkannt sind. Momentan lauft ein neues Zertifikierungsprojekt des British Retail Consortium (BRC) und des International Food Standard (IFS) dass sich anfangs Sommerzeit 2006 beendet.

Rapelli SA verfügt über ein Umweltmanagement-System welches der Zertifizierung ISO14001 entspricht.

Die rationale Lösung, kurz- und langfristig, der Umweltbelastungen ist ein wichtiger Beitrag zur gesunden und effizienten Führung unserer Firma und deren wirtschaftlichen Erfolg.
Unsere umweltschonenden Bemühungen zielen auf eine Verminderung der aktuellen Umweltbelastungen des Bodens, des Wassers und der Luft, auf ein korrektes Verhalten in Notfallsituationen, auf die Nutzung aller organisatorischen und technischen Möglichkeiten, auf die Vermeidung von neuen Umweltbelastungen und auf eine konstante Verbesserung unseres umweltschonendes Verhaltens.

 


Die Umwelt ist eng mit unserer Zukunft verbunden: vor uns steht eine gereifte Forschung der Vereinigung wirtschaftlicher Entwicklung und Umweltschutz.

Rapelli SA ist sich dieser neuen Realität bewusst und bereit, sich dieser zu stellen, diese zu analysieren und die nötigen Schritte, mit den verantwortlichen Stellen, einzuleiten, dies alles in einem Klima von Zusammenarbeit und gegenseitigem Vertrauen.


"Das Protokoll con Kyoto, von 141 Staten ratifiziert, darunter auch die Schweiz, ist am 16. Februar 2005 in Kraft getreten.

Rapelli nimmt aktiv am Kampf gegen den Treibhauseffekt und den damit verbundenen klimatischen Veränderungen, durch das Ergreifen von Reduktionsmassnahmen der CO2-Emissionen, teil. Aus diesem Grund hat sie vom Bund ein Zertifikat als Anerkennung für ihre Bemühungen bekommen (siehe Zertifikat).
Die Direktion von Rapelli wird weiterhin alles daran setzen, um die Umwelt zu respektieren und zu schützen.


Im September 2006 wurden das Audit und die daran gekoppelte Zertifizierung des „Managementsystems Lebensmittelsicherheit“ erfolgreich abgeschlossen (basierend auf den Standards des British Retail Consortium BRC und des International Food Standard IFS).


Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, wurden die betrieblichen Hygienestandards nochmals heraufgesetzt und strenge Prozesse eingeführt. Diese Normen stellen in folgenden Bereichen hohe Anforderungen:
- Anwendung des Autokontrollsystems HACCP
- Qualitätsmanagementsystem
- Betriebsinterne Audits
- Anwendung von Korrekturmassnahmen
- Nach- und Zurückverfolgbarkeit von Rohstoffen, Inhaltsstoffen und Verpackung
- Produkt- und Personalströme
- Reinigung und Hygiene
- Umgang mit Allergenen und besonderen Rohstoffen
- Überwachung der Produktionsprozesse
- Aus- und Weiterbildung des Personals

Diese neuen Anforderungen wurden in das bestehende Managementsystem integriert.

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DLG Zertifikate

DLG-Zertifizierungsstelle für Produkte und Personal beglückwünscht Rapelli SA zum Erfolg beim internationalen DLG-Qualitätswettbewerb Charcuterie 2006.

 

Produkteliste Goldener Preis:

- Mortadella 3 Stelle

- Rohschinken San Pietro

 

Produkt Silbener Preis:

- Salamella nostrano



Qualitätswettbewerb 2006-2008


Bei der Ausstellung der Fleisch- und Wurstwaren des Schweizer Fleischverbands wurden verschiedene Produkte mit Gold- und Silbermedaillen ausgezeichnet, was vom hohen Qualitätsstandard der Produkte zeugt. Rapelli SA hat folgende Medaillen erhalten:


Goldmedaillen:

- Rondello
- Nostranella
- Rapellino Classico 550g

- Grottino Rustico 550g
- Salame La Maza
- Mortadella 3 stelle
- Prosciutto Crudo San Pietro
- Bresaola
- Coppa del Grotto
- Prosciutto cotto Puccini
- Prosciutto cotto Verdi
- Porchetta
- Carpaccio di Manzo

 

Silbermedaillen:

- Culatello
- Vitello Tonnato Schale


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Job

Zur Zeit sind keine offenen Stellen vorhanden.

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Orior Gruppe

ORIOR FOOD repräsentiert verschiedene Firmen in der Nahrungsmittelbranche, zu denen seit 1993 auch die Rapelli SA gehört.
Das Ziel der Gruppe ist es, sich durch ihren der Qualität verpflichteten Geist, durch ihr Streben nach höheren Werten und durch eine dynamische und transparente Kommunikation auszuzeichnen.
Eine klare Vision und eine präzise Einschätzung erlauben es ORIOR FOOD, optimistisch und vertrauensvoll in die Zukunft zu blicken: den hohen Ansprüchen der eigenen Kundschaft zu genügen ist nämlich nicht einfach das höchste Ziel der Firma, sondern das Mittel, womit sie ihr Image auf dem Markt erfolgreich prägen kann.
Die Gruppe ORIOR FOOD ist im Nahrungsmittelbereich mit einer breiten Palette von Marken und Produkten stark vertreten. Diese erstrecken sich von Charcuterie (Rapelli-Ticinella-San Pietro) über Geflügelprodukte (Fredag - Fresico - Just a minute) und Frischteigwaren (Seiler - Pastinella) bis zu Pasteten und Terrinen (Le Patron).

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